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Große Frankfurter Straße 105 Unweit in der Hausnummer 132 (heute Karl-Marx-Allee 78) lag das 1897 eröffnete, 1926 von Bernhard Rose übernommene und zum kulturellen Anziehungspunkt im Berliner Osten gemachte Rose-Theater, in dem Schauspieler wie Claire Waldoff, Asta Nielsen, Brigitte Mira, Wilhelm Bendow und Dirigenten wie Paul Lincke zu erleben waren. An das im zweiten Weltkrieg zerstörte Rose-Theater erinnert heute eine Gedenktafel an der Außenwand des an dieser Stelle neu errichteten Hauses. 1996 wurde das in dieser Gegend gelegene 'Kosmos' zum Multiplex-Kino erweitert. |
![]() 1997 ![]() 1904 - Die Große Frankfurter Straße 105-107 |
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