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Max Gülstorff * 23.3.1882 - 6.2.1947 Seit 1900 am Theater tätig, ab 1915 als Komiker an den Reinhardt - Bühnen in Berlin. Ein Jahr später debütiert er unter der Regie von Richard Oswald in 'Das unheimliche Haus' (2.Teil: 'Freitag der 13.') im deutschen Stummfilm, für den er von nun an oft arbeitet. Julius Bab definierte Gülstorfs Darstellungsstil als die spitze Komik. Diese "beruht in der Gebrochenheit aller Linien, beruht darin, daß durchaus nichts glatt geht, niemals etwas rund läuft; alles stockt, alles klemmt sich, stuzt, scheut, windet sich, flackert. Psychologisch springt dabei zunächst heraus, daß die allerpersönlichste Note des Gülstorffmenschen Beklommenheit, Genierlichkeit, Zartheit ist." Wer Max Walter Gülstorff als Schreiber Licht in Gustav Ucickys Kleist-Verfilmung 'Der zerbrochene Krug' UA 19.10.1937 - manchmal im Fernsehen gezeigt - neben Emil Jannings und Friedrich Kayßler sah, weiß welch köstlich komischer er war,
(Ausführlichen Text siehe: |
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