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Elisabeth Bergner wurde am 22. August 1897 in Drohobycz (Galizien) als Elisabeth Ettel geboren. 1915 gab sie ihr Theaterdebüt in Innsbruck und kam dann über Zürich, Wien und München 1921 nach Berlin, wo sie innerhalb von zwei Jahren in mädchenhaft-burschikosen Rollen zu einem der populärsten Berliner Bühnenstars avancierte. 1923 begann ihre Filmkarriere in 'Der Evangelimann'. 1933 heiratete sie Paul Czinner und emigrierte mit ihm, dem Regisseur fast all ihrer Filme, nach London und später in die USA Anfang der fünfziger Jahre siedelte sie wieder nach England zurück, trat dort im Theater und im Fernsehen auf und schließlich filmte sie auch in Deutschland wieder, wo sie für ihre großartigen Darstellungen 1963 den Bundesfilmpreis und 1979 den Ernst-Lubitsch-Preis erhielt.
Sie starb am 12. Mai 1986 in London. (Weiterführende Texte: Elisabeth Bergner: "Bewundert viel und viel gescholten" (Memoiren), München 1978. "Elisabeth Bergner" - Retrospektive 33. Internationale Filmfestspiele Berlin, hrsg. Stiftung Deutsche Kinemathek Berlin 1983). |
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