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| "Der heutige Notausgang kann auf eine achtzigjährige Tradition zurückblicken. Das Ladenkino mit langgestrecktem, schmalen Zuschauerraum hat sich seit seiner Eröffnung 1914 kaum verändert.[Das heute etwa 150 Zuschauer fassende Kino in der Vorbergstraße 1 hieß 1938 Intime-Lichtspiele und von 1942-1972 Filmhof . 1956 verfügte es über 300 Plätze]. Während 1951 ein beleuchteter Springbrunnen die Attraktion des Hauses darstellte, nimmt seit 1986 eine Skulptur des Regisseurs Ernst Lubitsch, dessen Filme maßgeblich das Programm des Kinos bestimmen, den ersten Platz der achtzehnten Reihe ein. Mit dieser Figur wollte der Inhaber Ernst Rometsch seinem Idol ein Denkmal setzen," schreibt Kirsten Vincenz in 'Kinoarchitektur in Berlin 1895-1995', ISBN 3-496-01129-7. | |||
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